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Was kostet Recruiting wirklich?Warum Unternehmen ihre Recruiting-Kosten pro Mitarbeiter falsch kalkulieren

  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Viele Unternehmen kalkulieren ihre Recruiting-Kosten pro Mitarbeiter zu eng: Ein paar Anzeigen, vielleicht ein Honorar für eine Agentur – das war’s doch?

Doch die Realität ist komplexer: Interne Aufwände, Opportunitätskosten, Prozesslücken und Fehlentscheidungen machen Recruiting schnell zum teuren Wachstumshemmer. Besonders bei dauerhaftem oder parallelem Bedarf steigt der finanzielle Druck. Die Lösung: ein strukturiertes Recruiting-System wie die Recruiting-Abteilung auf Zeit™, das Unternehmen nicht mit Einzelrekrutierungen alleinlässt – sondern planbar entlastet.


recruiting-dosten pro Mitarbeiter-Einstellung

Inhalt


Die echten Kosten pro Einstellung – was oft übersehen wird

1️⃣ Interner Overhead

Führungskräfte, HR, Fachabteilungen – alle investieren Zeit. Ohne klare Struktur kostet das Unternehmen viel operative Energie.


2️⃣ Externe Aufwände

Jobbörsen, Tools, Personalberater. Oft kurzfristig gedacht, selten nachhaltig. Und: schwer kalkulierbar.


3️⃣ Vakanzenkosten

Unbesetzte Stellen bedeuten Umsatzeinbußen, Projektverzögerungen und steigende Belastung des Bestands.


4️⃣ Fehlbesetzungen

Ein falscher Hire ist nicht nur teuer – er zieht Teams, Kunden und Prozesse in Mitleidenschaft.


5️⃣ Stop-and-Go-Effekt

Nach jeder Besetzung: Neustart. Keine Kontinuität, keine Prozesssicherheit – aber steigende Kosten.


Recruiting mit System: Die Alternative zu Einzelaktionen

Die Recruiting-Abteilung auf Zeit™ ersetzt keine Personalvermittlung – sie stellt eine laufende Recruiting-Funktion bereit:


  • Feste Slots statt Einzelmandate

  • Ein eingespieltes Recruiting-Team – kein einzelner Recruiter

  • Kontinuierlicher Hiring-Flow statt Stop-and-Go

  • Klare Prioritäten, saubere Prozesse, vollständige Transparenz


Das bedeutet: Kontrolle über Durchsatz, Qualität und Kostenstruktur – bei maximaler Planbarkeit.


Vergleich: Klassisches Recruiting vs. Recruiting-Abteilung auf Zeit™

Kostenfaktor

Klassisch

Recruiting-Abteilung auf Zeit™

Interner Aufwand

Hoch – viele Einzelabstimmungen

Gering – durch Priorisierung & Steuerung

Externe Kosten

Schwankend – je nach Agentur, Tools, Anzeigen

Stabil – durch definierte Leistungspakete

Vakanzenkosten

Hoch – durch Pausen & Neustarts

Reduziert – durch laufende Pipeline

Fehlbesetzungsrisiko

Hoch – Entscheidungen unter Druck

Niedriger – strukturierter Auswahlprozess

Transparenz

Gering – Reporting oft lückenhaft

Hoch – durch klares Pipeline-Management

Fazit: Wer Recruiting nicht als Prozess, sondern als Einzelaufgabe behandelt, zahlt mehr – ohne nachhaltigen Effekt.



Was Unternehmen gewinnen – durch Recruiting-Abteilung auf Zeit™

Planbarkeit: Rollen werden nicht ad-hoc ausgeschrieben, sondern nach fester Prioritätenlogik.

Kapazität: Sie erhalten eine komplette Recruiting-Einheit auf Zeit – eingebettet in Ihr Unternehmen.

Kontinuität: Nach jeder Besetzung geht der Slot nahtlos in die nächste Vakanz über.

Steuerung: Feedback-Zyklen, Reporting und klare SLAs sorgen für Verbindlichkeit – auf beiden Seiten.

Durchsatz: Statt Einzelfällen erreichen Sie einen stabilen Hiring-Flow – abgestimmt auf Ihren Bedarf.


Fazit: Recruiting-Kosten pro Mitarbeiter senken – mit Struktur statt Spontanität

Die wichtigste Frage ist nicht: „Was kostet eine einzelne Einstellung?“ Sondern: „Was kostet es, kein System zu haben?“ Wenn Sie dauerhaft einstellen müssen, brauchen Sie kein weiteres Tool oder Mandat –Sie brauchen eine Recruiting-Funktion.


TOPEOPLE bietet genau das – mit der Recruiting-Abteilung auf Zeit™. Eine skalierbare Lösung für Unternehmen mit kontinuierlichem Personalbedarf – ohne Agenturroulette, ohne Stop-and-Go.



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