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Fachkräftemangel im Bau: Was unbesetzte Stellen wirklich kosten – und wie Sie das ändern

  • fari207
  • vor 2 Stunden
  • 3 Min. Lesezeit

Unbesetzte Stellen kosten Ihr Unternehmen täglich bares Geld. Nicht nur durch Projektverzögerungen oder Umsatzausfälle, sondern auch durch überlastete Teams, Fehlentscheidungen unter Zeitdruck – und entgangene Wachstumschancen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie hoch die versteckten Kosten wirklich sind – und wie Sie mit einer planbaren Recruiting-Lösung gegensetzen können.


Fachkräftemangel baubranche

Inhalt


Warum Sie sich jetzt mit diesem Thema beschäftigen sollten

„Wir suchen aktuell niemanden – wir haben nur ein paar Vakanzen.“

Ein Satz, der harmlos klingt – aber teuer ist.


Denn hinter jeder offenen Position verbirgt sich eine Kostenlawine, die sich Monat für Monat aufbaut:

  • Aufträge können nicht gestartet werden

  • Projektlaufzeiten verlängern sich

  • Führungskräfte geraten in den Feuerwehrmodus

  • Entscheidungen werden unter Druck getroffen – und gehen schief

  • Mitarbeitende sind überlastet und drohen auszubrennen


👉 Die Folge: Umsatzverluste, Reputationsrisiken und strategische Blockaden – nur weil Recruiting kein System hat.


Was sind Opportunitätskosten – und wie wirken sie in der Bau- und Infrastrukturbranche?

Opportunitätskosten bezeichnen den entgangenen wirtschaftlichen Nutzen, weil eine bestimmte Entscheidung – wie z. B. das rechtzeitige Besetzen einer Stelle – nicht getroffen wurde.


In der Praxis bedeutet das:

Szenario

Potenzieller Schaden

Projektstart verzögert sich um 6 Wochen

bis zu 150.000 €

Ausschreibung nicht fristgerecht eingereicht

Auftrag verloren

Bauleiter überlastet → Krankheit oder Kündigung

10.000–50.000 €

Kompromiss-Einstellung scheitert nach 3 Monaten

20.000–60.000 €

Diese Zahlen zeigen: Eine unbesetzte Stelle ist kein kleiner Engpass – sondern ein massiver wirtschaftlicher Risikofaktor.


Das größte Problem: Stop-and-Go-Recruiting

Viele Unternehmen rekrutieren „nach Bedarf“. Das heißt: Sobald eine Stelle besetzt ist, wird der Recruiting-Prozess wieder gestoppt. Bis zur nächsten Vakanz. Und dann beginnt alles von vorne.


Die Folgen:

  • Die Kandidatenpipeline trocknet aus

  • Recruiting läuft nebenbei – ohne Kapazität

  • Entscheidungen dauern zu lange

  • Führungskräfte verlieren den Überblick

  • Vakanzen bleiben länger offen

Das teuerste am Recruiting ist nicht die Suche – es ist das Stoppen.


✅ Die Lösung: Recruiting als Funktion – nicht als Einzelauftrag

Wenn Ihr Unternehmen dauerhaft oder projektbezogen Personal benötigt, ist Recruiting keine gelegentliche Aufgabe mehr – sondern eine unternehmerische Funktion.


TOPEOPLE bietet dafür ein klar strukturiertes Modell:

Die Recruiting-Abteilung auf Zeit™

Anstatt einzelne Mandate zu vergeben, erhalten Sie eine vollwertige externe Recruiting-Einheit, die kontinuierlich für Sie arbeitet – ohne Stop-and-Go, ohne Einbrüche in der Pipeline, ohne Kompromisse bei der Qualität.


📌 Die wichtigsten Merkmale:

  • Slots statt Einzelbesetzungen: 1 Slot = 1 aktive Vakanz gleichzeitig

  • Laufzeit von 12 oder 24 Monaten

  • Mindestdurchsatz: 4 Einstellungen pro Slot und Jahr

  • Stetiger Recruiting-Flow ohne Neustart

  • Kontinuierliches Reporting und volle Transparenz


Erfahren Sie mehr über das Modell: Zur Recruiting-Abteilung auf Zeit™


Was Sie durch planbares Recruiting gewinnen

Mit einer stabilen Recruiting-Funktion vermeiden Sie nicht nur Opportunitätskosten – Sie steigern Ihre gesamte Unternehmensperformance.


Ihre Vorteile im Überblick:

200 % kürzere Besetzungszeiten

70 % mehr Einstellungen pro Quartal

50 % Entlastung für Führungskräfte und HR

100 % Transparenz über Status, Pipeline und Fortschritt


Ein Rechenbeispiel: Wie teuer ist eine unbesetzte Bauleiterstelle?

Ein mittelständisches Unternehmen aus dem Tiefbau hat eine Bauleiter-Stelle 3 Monate lang nicht besetzt. Die Auswirkungen:

  • Projektstart verschiebt sich → Vertragsstrafen: 45.000 €

  • Auftraggeber wechselt zur Konkurrenz → Umsatzverlust: 60.000 €

  • Interne Überlastung führt zu Fluktuation im Team: geschätzt 20.000 €


Gesamtschaden: über 125.000 € – für eine einzige Vakanz.


💡 Mit der Recruiting-Abteilung auf Zeit™ wäre diese Rolle längst priorisiert, besetzt – und das nächste Projekt schon in Vorbereitung.


Ihr Recruiting neu denken – jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Wenn Sie merken, dass:

  • Ihre Recruiting-Prozesse von Projekt zu Projekt schwanken

  • Vakanzen zu Projektstaus führen

  • Sie auf externe Agenturen setzen, aber keine nachhaltigen Ergebnisse erzielen

  • Ihre HR-Abteilung überlastet ist

… dann ist es Zeit für einen Systemwechsel.


TOPEOPLE liefert Ihnen keine Kandidaten auf Zuruf – sondern Recruiting-Kapazität, auf die Sie sich verlassen können.


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