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Bewerber-Flaute nach jeder Einstellung? Das wiederkehrende Problem im Recruiting

  • fari207
  • vor 3 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Zwischen Einstellungen und Stillstand: Der unterschätzte Recruiting-Kostentreiber im Bau

Sie stellen erfolgreich eine neue Fachkraft ein – und plötzlich ist die Bewerberpipeline leer. Alles startet wieder bei Null: neue Ausschreibung, neue Suche, neuer Druck. Dieses Muster wiederholt sich in vielen Bauunternehmen regelmäßig – obwohl es sich vermeiden ließe.


Bewerber finden baubranche Mitarbeiter

Diese Pipeline-Leere ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis eines nicht vorhandenen Systems. Wer Recruiting als Einzelaktion denkt, statt als dauerhafte Funktion, riskiert immer wieder den gleichen Engpass – mit echten Kosten für Projekte, Führung und Wachstum.


Inhalt


Warum Pipeline-Leere kein Einzelfall ist

In der Praxis zeigt sich ein klares Muster:

  • Eine Stelle wird besetzt

  • Das Recruiting pausiert oder wird stark verlangsamt

  • Nach kurzer Zeit entsteht neuer Bedarf

  • Die Suche beginnt von vorn – unter Zeitdruck und Chaos


Dieses „Stop-and-Go“ ist nicht nur ineffizient – es ist teuer. Denn während Ihre Teams erneut nach Fachkräften suchen, stehen Projekte still, Aufgaben bleiben unbearbeitet, Druck entsteht intern.


Pipeline-Leere ist kein Zeichen von schlechtem Recruiting.Sie ist das Resultat von fehlender Recruiting-Kapazität und -Struktur.


3 Hauptursachen für wiederkehrende Pipeline-Leere

1. Recruiting läuft nur „bei Bedarf“

Viele Unternehmen starten den Recruiting-Prozess erst dann, wenn der Bedarf akut ist. Das führt zu späten Reaktionen und zu einer ständigen Neuorientierung – die Pipeline wird nie kontinuierlich gepflegt.


2. Kein dediziertes Recruiting-Team

Wenn HR oder Führungskräfte „nebenbei“ rekrutieren, fehlt die Zeit für nachhaltige Kandidatenpflege. Nach jeder Einstellung steht das Tagesgeschäft wieder im Vordergrund – die Pipeline versandet.


3. Kein System, das nach der Einstellung weiterläuft

Das größte Problem: Nach einer erfolgreichen Besetzung endet der Prozess – statt weiterzulaufen. Genau hier setzt TOPEOPLE GROUP mit der Recruiting-Abteilung auf Zeit™ an.


Die Lösung: Kontinuierlicher Hiring-Flow statt Ad-hoc-Suche

TOPEOPLE GROUP bietet mit der Recruiting-Abteilung auf Zeit™ ein Modell, das genau diese Lücke schließt. Statt einzelner Vermittlungen erhalten Sie dedizierte Recruiting-Kapazität, die nach jeder Besetzung sofort weiterarbeitet. Das verhindert Stillstand – und damit auch Pipeline-Leere.

Das Prinzip:

  • Sie erhalten Slots statt Einzelmandate

  • Nach jeder Einstellung wird der Slot neu priorisiert

  • Recruiting läuft dauerhaft weiter – ohne Neustart


Ihre Vorteile im Überblick

Keine Pipeline-Leere mehr: Kontinuierlicher Fluss statt Recruiting-Pausen

Klare Prioritäten & Planung: Kein Chaos, keine Zufallstreffer

Entlastung für HR & Führung: Mehr Fokus auf Projekte, weniger Ad-hoc-Feuerwehr

Messbarer Durchsatz: 4–6 Einstellungen pro Slot/Jahr möglich


Fazit: Wer wachstumsfähig bleiben will, muss die Pipeline absichern

Wenn Recruiting nur dann läuft, wenn es brennt, werden Sie immer wieder Stillstand erleben. Die Pipeline wird leer – und das Team überlastet.Mit TOPEOPLE GROUP bauen Sie eine funktionierende Recruiting-Funktion auf Zeit, die Ihre Pipeline dauerhaft füllt – und Sie nie wieder bei Null starten lässt.


👉 Vermeiden Sie Stop-and-Go.

Prüfen Sie jetzt, ob die Recruiting-Abteilung auf Zeit™ zu Ihrem Bedarf passt.



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