Warum kurzfristige Recruiting-Aktionen keine langfristigen Probleme lösen
- fari207
- vor 5 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Wenn Unternehmen wachsen, muss Recruiting mitwachsen. Doch kurzfristige Maßnahmen greifen oft zu kurz – und kosten am Ende mehr als sie bringen.

Inhalt
Der Reiz der schnellen Lösung – und ihr Preis
Stellen Sie sich vor: Ein Projekt startet in wenigen Wochen. Die Ressourcen fehlen. Also wird eine Agentur beauftragt, um „schnell jemanden zu finden“. Ein Headhunter liefert zwei Profile. Unter Zeitdruck fällt die Entscheidung. Die Position ist formal besetzt – das eigentliche Problem aber bleibt:
Nach der Einstellung ist wieder Stillstand.
Die nächsten Vakanzen stehen schon an.
HR ist überlastet.
Führungskräfte springen als Not-Recruiter ein.
Kurzfristige Recruiting-Aktionen lösen Symptome. Aber sie lösen kein Systemproblem.
Recruiting ist keine Einzelleistung – es ist eine Funktion
Wachstumsorientierte Unternehmen brauchen keine punktuellen Vermittlungen, sondern eine stabile Recruiting-Funktion, die kontinuierlich liefert. Genau hier scheitern kurzfristige Ansätze:
Kurzfristige Aktionen | Recruiting als Funktion |
Einmalige Suche | Kontinuierlicher Hiring-Flow |
Fokus auf „Besetzen“ | Fokus auf Durchsatz & Prozess |
Nach Einstellung: Neustart | Nach Einstellung: Slot rotiert weiter |
Unklarer Prozess, wechselnde Partner | Feste Ansprechpartner, klare Prioritäten |
Keine Planbarkeit | Messbarer Fortschritt durch Reporting |
Die wahren Kosten von Ad-hoc-Recruiting
Was auf den ersten Blick schnell wirkt, ist langfristig teuer:
Verlorene Projekte: weil Rollen zu spät oder falsch besetzt werden.
Fehlbesetzungen: unter Zeitdruck entschieden, ohne System.
Interner Overhead: weil Recruiting nebenbei laufen muss.
Stillstand nach jeder Einstellung: Neustart statt Flow.
Was fehlt, ist nicht der Markt. Was fehlt, ist planbare Kapazität.
Warum TOPEOPLE keine Einzelaktionen anbietet
Bei TOPEOPLE buchen Unternehmen keine Kandidaten, sondern eine laufende Recruiting-Abteilung auf Zeit™. Das bedeutet:
Sie erhalten ein dediziertes Team mit Markt-Know-how.
Recruiting läuft kontinuierlich – auch nach Einstellungen.
Rollen werden priorisiert, Entscheidungen stabilisiert.
Sie sehen jederzeit, was passiert – kein Black-Box-Recruiting.
Unsere Kernbotschaft:
„Wir wachsen – aber unser Recruiting hält nicht Schritt.“Genau dafür ist unser Modell gebaut.
Für wen sich Recruiting auf Zeit™ wirklich lohnt
✅ Passt, wenn Sie...
dauerhaftes oder wellenförmiges Recruiting brauchen
4–10 parallele Vakanzen haben
skalieren, Projekte absichern oder Personal nachbesetzen müssen
Recruiting nicht mehr nebenbei schaffen
❌ Passt nicht, wenn Sie...
„nur mal schnell eine Stelle“ besetzen wollen
keine klaren Prioritäten setzen können
nicht innerhalb von 48h Feedback geben können
Fazit: Wer wachsen will, braucht Struktur – nicht Hektik
Kurzfristige Recruiting-Aktionen sind wie Pflaster auf einer offenen Wunde. Sie wirken im Moment, helfen aber nicht beim Heilen. Unternehmen mit kontinuierlichem Bedarf brauchen ein System, das dauerhaft trägt.
Die Lösung: Die Recruiting-Abteilung auf Zeit™ von TOPEOPLE.
Planbare Kapazität. Klarer Prozess. Keine Stop-and-Go-Logik.
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