Fachplaner Elektrotechnik
Ein Fachplaner Elektrotechnik im Hochbau ist ein hochspezialisierter Ingenieur, der die komplette elektrotechnische Gebäudeausrüstung über alle HOAI-Leistungsphasen hinweg plant — von Stark- und Schwachstrominstallation über Beleuchtung und Sicherheitstechnik bis zu Datennetzen, Smart-Building-Systemen und Ladeinfrastruktur. Er ist im Bauprojekt der fachliche Tiefenspezialist für die Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI und liefert die VDE-konformen Planungsergebnisse, ohne die weder Bauantrag noch Schlussabnahme erfolgen können. Für Bauunternehmen ist diese Rolle geschäftskritisch: Ohne fertig geplante Elektrotechnik gibt es keine Genehmigungsfähigkeit — und damit keinen Baustart, keinen Mittelabruf und keinen Projekterfolg.

Was macht ein Fachplaner Elektrotechnik konkret?
Ein Fachplaner Elektrotechnik übernimmt die eigenverantwortliche technische Planung der gesamten Stark- und Schwachstrominstallation eines Bauvorhabens — von der ersten Konzeptidee in Leistungsphase 1 bis zur Objektbetreuung in Leistungsphase 9 nach HOAI.
Grundlagenermittlung und Vorplanung mit Lastberechnung und Versorgungskonzept (LPH 1–2)
Entwurfsplanung mit Verteilernetzen, Trassenführung und Brandabschnitten (LPH 3)
Genehmigungsplanung gegenüber Bauaufsicht, Netzbetreiber und Sachverständigen (LPH 4)
Ausführungs- und Detailplanung in Revit MEP, Plancal nova oder DDS-CAD (LPH 5)
Erstellung Leistungsverzeichnis und Mitwirkung bei Vergabe (LPH 6–7)
Objektüberwachung, VDE-Abnahmen und Schnittstellenkoordination zur TGA (LPH 8–9)
Welche Gewerke deckt ein Fachplaner Elektrotechnik ab?
Die Rolle umfasst weit mehr als reine Steckdosenplanung. Ein erfahrener Fachplaner Elektrotechnik plant heute sieben bis neun parallel laufende Gewerke, die jeweils eigene Normen, Software und Sachverständigenabnahmen erfordern:
Starkstrom: Niederspannungshauptverteilung, Verteiler, Steigleitungen, Endstromkreise
Beleuchtung: Innen- und Außenbeleuchtung nach DIN EN 12464-1 und ASR A3.4
Brandmeldetechnik (BMA) und Sicherheitsbeleuchtung: DIN VDE 0833, MLAR
Datennetze und Telekommunikation: strukturierte Verkabelung, Glasfaser, WLAN-Planung
KNX / Smart Building: Gebäudeautomation, Visualisierung, Schnittstellen zur MSR-Technik
E-Mobility: Ladeinfrastruktur nach GEIG (verpflichtend bei Neubau und Sanierung)
Photovoltaik: Dach- und Fassaden-PV, Eigenstromkonzepte, Speicherintegration
Blitzschutz und Erdung: Äußerer und innerer Blitzschutz nach DIN EN 62305
Warum ist diese Rolle für Bauunternehmen geschäftskritisch?
Ohne abgeschlossene Elektroplanung verzögert sich jede Genehmigungsplanung. Die Bauaufsicht prüft die Elektro-Genehmigungsunterlagen als integralen Bestandteil des Bauantrags — fehlt sie oder ist sie mangelhaft, gibt es keine Baugenehmigung. Bei Sonderbauten (Pflege, Hotel, Sammelschulen) ist zusätzlich die VDE-konforme Sicherheitstechnik vorab nachzuweisen.
Hinzu kommt der massiv gestiegene Komplexitätsdruck der letzten fünf Jahre: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG), die Ladesäulenverordnung (LSV) und das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) verpflichten Bauherren zu Photovoltaik-Vorbereitung, Wallbox-Vorverkabelung und Smart-Meter-Anschluss. Diese Regelwerke verändern die Elektroplanung tiefgreifend — und Fachplaner, die diese Themen beherrschen, sind am Markt rar.
Fachplaner Elektrotechnik: Der Markt in Zahlen
Der Engpass an qualifizierten Fachplanern Elektrotechnik ist seit 2022 strukturell. Drei Kennzahlen geben Bauunternehmen ein realistisches Marktbild:
Vakanzzeit: Senior-Fachplaner Elektrotechnik bleiben nach Daten der Bundesagentur für Arbeit und VDI-Gehaltsstudien im Schnitt 6 bis 9 Monate unbesetzt — bei spezialisierten BIM-Profilen bis zu 12 Monate.
Bewerberquote: Auf eine ausgeschriebene Senior-Stelle kommen durchschnittlich 1,4 qualifizierte Bewerbungen, verglichen mit 6,8 Bewerbungen auf vergleichbare Maschinenbau-Konstrukteurs-Stellen (ZVEI 2024).
HOAI-Honorarvolumen: Anlagengruppe 4 (Starkstrom) und 5 (Fernmelde- und IT-Anlagen) machen bei Hochbauprojekten 8 bis 14 Prozent der gesamten Honorarsumme aus — ein erheblicher Wertschöpfungsanteil, der bei Vakanzen auf den Bauträger zurückfällt.
Was eine unbesetzte Stelle Ihrem Unternehmen kostet
Ohne Fachplaner Elektrotechnik kommt das Bauprojekt zum Stillstand — und Stillstand ist im Hochbau die teuerste aller Projektphasen. Drei Kostenebenen treffen Bauunternehmen direkt:
Genehmigungsverzug: Eine fehlende Elektro-Genehmigungsplanung verzögert den Bauantrag um durchschnittlich 3 bis 6 Monate. Bei einem 8-Millionen-Hochbauprojekt entspricht das rund 240.000 Euro Stillstandskosten zuzüglich Vertragsstrafen.
Externe Notbesetzung: Der Fremdvergabe-Tagessatz für freie Fachplaner Elektrotechnik liegt bei 1.100 bis 1.600 Euro — das Doppelte einer internen Festanstellung, ohne Bindung an das Unternehmen.
Folgekosten in der Ausführung: Schlechte Elektroplanung führt zu Nachträgen, Schnittstellenkonflikten mit der HLS-Planung und im Worst Case zu nicht abnahmefähigen Anlagen — die teuersten Mängel im Hochbau überhaupt.
Was kostet diese Rolle? Gehaltsband nach Erfahrungsstufe
Die folgenden Marktwerte gelten für Festanstellungen in Planungsbüros, TGA-Generalplanern und Bauunternehmen mit interner Planungsabteilung in Deutschland (Stand 2025/2026, alle Werte brutto pro Jahr inklusive üblicher Zulagen):
Erfahrungsniveau | Brutto/Jahr | Typischer Einsatzbereich | Relevanz für Unternehmen |
Junior (0–3 Jahre) | 50.000 – 65.000 € | Stütz- und Detailplanung in TGA-Planungsbüros, Hochbauprojekte ab 5 Mio. € | Eigenständig planungsfähig ab dem zweiten Jahr, ideal für Aufbau interner Kapazität |
Erfahren (3–7 Jahre) | 65.000 – 85.000 € | Eigenverantwortliche LPH 1–8 Planung mittlerer Hochbauprojekte | Tragender Pfeiler im Planungsteam — diese Stufe ist am Markt am stärksten umkämpft |
Senior (7–12 Jahre) | 85.000 – 110.000 € | Großprojekte über 20 Mio. €, Sonderbauten, BIM-Koordination, KNX/Smart Building | Schlüsselrolle. Senior-Profile sind der eigentliche Engpass am Markt |
Lead / Teamleitung (12+ Jahre) | 110.000 – 140.000 € | Generalplanung, Mehrprojektsteuerung, Disziplinarverantwortung im Team | Geschäftskritisch. Vakanzzeit regelmäßig 9 bis 12 Monate über klassische Stellenanzeigen |
Diese Vakanz kostet Ihr Unternehmen jeden Monat fünfstellig
Wenn ein Fachplaner-Elektrotechnik-Schreibtisch in Ihrem Unternehmen seit Monaten leer ist, verlieren Sie mit jeder weiteren Woche Genehmigungszeit, Kapazität und Marge. Klassische Stellenanzeigen erreichen die Top-Profile am Markt nicht — diese sind in Festanstellung und reagieren ausschließlich auf strukturierte Direktansprache.
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Wie Bauunternehmen einen Fachplaner Elektrotechnik erfolgreich besetzen
Drei Erfolgsfaktoren entscheiden darüber, ob eine Fachplaner-Elektrotechnik-Stelle in unter sechs Monaten oder gar nicht besetzt wird:
Direkte Ansprache statt Stellenanzeige: Über 80 Prozent der qualifizierten Senior-Fachplaner sind in unbefristeter Festanstellung und sehen Ihre Stellenanzeige nie. Sie werden nur über strukturierte Direktansprache erreichbar.
Tool-Stack und Projektart transparent kommunizieren: Top-Fachplaner wählen Arbeitgeber nach Software (Revit MEP, Plancal nova, DDS-CAD) und Projektcharakter (Sonderbau, Hochhäuser, Industrie). Wer das vorher klärt, gewinnt qualifizierte Gespräche.
HOAI-Phasen-Verantwortung klären: Eine Stelle, die nur LPH 5 abdeckt, zieht andere Profile an als eine Vollphasen-Rolle (LPH 1–9). Wer diese Erwartung nicht klar formuliert, verliert beide Profilsegmente.
Schritt-für-Schritt: So läuft eine erfolgreiche Besetzung ab
Bei Bauunternehmen, die mit der TOPEOPLE Direktbesetzung™ arbeiten, folgt der Besetzungsprozess einem festen, fixpreisbasierten Ablauf — ohne Stellenanzeigen, ohne Erfolgshonorar, ohne Doppelgleisigkeiten:
Schritt 1 — Briefing in 60 Minuten: Klärung von Projektart, Tool-Stack, HOAI-Phasen, Standort, Gehaltsband und kultureller Erwartung. Ergebnis: schriftliches Anforderungsprofil.
Schritt 2 — Marktrecherche und Long-List: Identifikation aller relevanten Fachplaner Elektrotechnik im definierten Geo- und Erfahrungskorridor — typischerweise 80 bis 150 Profile pro Suche.
Schritt 3 — Direktansprache: Diskrete, individuelle Erstkontakte mit jedem relevanten Profil. Antwortraten in dieser Rolle liegen erfahrungsgemäß bei 25 bis 35 Prozent.
Schritt 4 — Qualifizierung: Zwei strukturierte Gespräche pro Kandidat, Tool-Verifikation, Referenzcheck. Ergebnis: Short-List mit drei bis fünf Top-Profilen.
Schritt 5 — Vorstellung beim Unternehmen: Profile werden mit Bewertungsmatrix übergeben. Sie führen die finalen Gespräche.
Schritt 6 — Vertragsabschluss und Onboarding-Begleitung: Begleitung bis zum unterschriebenen Vertrag und über die Probezeit hinweg.
Was die besten Arbeitgeber im Hochbau anders machen
Bauunternehmen, die ihre Fachplaner-Elektrotechnik-Stellen schnell und stabil besetzen, machen drei Dinge anders als der Wettbewerb:
Sie investieren in BIM-Infrastruktur: Top-Fachplaner wechseln gezielt zu Arbeitgebern mit Revit-MEP-fähigem Workflow, weil sie dort fachlich wachsen können. Wer noch in 2D plant, verliert die besten Profile.
Sie bieten klare HOAI-Vollphasen-Verantwortung: Senior-Profile suchen LPH 1–9 mit Bauleitung, nicht reine Detailzeichnung. Stellen mit eingeschränktem Phasenspektrum wirken auf gute Bewerber wie ein Karriereknick.
Sie binden Ladeinfrastruktur und PV in die Stellenbeschreibung ein: E-Mobility und Eigenstromkonzepte sind die spannendsten neuen Themen der Branche. Arbeitgeber, die diese Bereiche aktiv platzieren, ziehen ambitionierte Fachplaner an.
Sie kommunizieren Reiseanteil und Projektstandort ehrlich: Verschwiegene 50-Prozent-Reisetätigkeit ist der häufigste Grund für gescheiterte Probezeiten in dieser Rolle.

Marktlage: Was Bauunternehmen jetzt wissen müssen
Der Markt für Fachplaner Elektrotechnik wird nach allen verfügbaren Indikatoren in den nächsten drei bis fünf Jahren noch enger. Vier Treiber wirken parallel:
Demografischer Abgang: Die starken Geburtsjahrgänge der späten 1950er- und frühen 1960er-Jahre verlassen aktuell den Markt — viele waren erfahrene Elektro-Fachplaner mit 30+ Jahren Berufserfahrung.
GEG- und GEIG-Pflichten: Die gesetzlich vorgeschriebene PV- und Ladesäulen-Vorbereitung erweitert das Pflichtspektrum jeder Elektroplanung. Profile, die diese Themen beherrschen, sind besonders rar.
BIM-Verpflichtung: Öffentliche Auftraggeber verlangen zunehmend BIM-fähige Fachplanung. Wer Revit MEP oder Plancal nova auf Senior-Niveau beherrscht, kann sich Arbeitgeber aussuchen.
Wettbewerbsdruck aus angrenzenden Branchen: Industrie-Anlagenbau, Rechenzentrums-Hersteller und EPC-Contractors zahlen 15 bis 25 Prozent über Hochbau-Niveau. Wer als Bauunternehmen nicht aktiv gegensteuert, verliert Profile dauerhaft an die Industrie.
Die Konsequenz für Bauunternehmen: Wer in den nächsten 18 Monaten keinen strukturierten Recruiting-Prozess für Fachplaner Elektrotechnik aufbaut, verliert nicht nur einzelne Profile — sondern die Genehmigungsfähigkeit für ganze Projekt-Pipelines.
Verwandte Glossar-Artikel
Wenn die Rolle des Fachplaners Elektrotechnik in Ihrem Unternehmen relevant ist, sind diese Themen meist ebenso geschäftskritisch:
Fachplaner Sanitär — die wichtigste Schwesterrolle in der TGA-Planung
Fachplaner LST — das Bahn-Pendant der Elektroplanung im Gleisbau
FAQ: Was Bauunternehmen zur Rolle des Fachplaners Elektrotechnik wissen müssen
Wie lange dauert die Besetzung einer Fachplaner-Elektrotechnik-Stelle aktuell?
Über klassische Stellenanzeigen liegt die durchschnittliche Vakanzzeit bei 9 bis 12 Monaten für Senior-Profile und 6 bis 9 Monaten für mittlere Erfahrungsstufen. Über strukturierte Direktansprache lässt sich diese Zeit auf 8 bis 14 Wochen reduzieren, weil dadurch passive Kandidaten in Festanstellung erreichbar werden, die auf Anzeigen nicht reagieren. Entscheidend ist nicht die Schaltdauer, sondern die Qualität des Erstkontakts.
Welche Software-Kenntnisse muss ein Fachplaner Elektrotechnik mitbringen?
Der heutige Marktstandard für Senior-Profile umfasst Revit MEP, Plancal nova oder DDS-CAD für die 3D-Planung, ergänzt um AutoCAD MEP für ältere Bestände. Bei BIM-Projekten kommt zusätzlich Solibri oder Navisworks für die Kollisionsprüfung dazu. Berechnungssoftware wie DIALux (Beleuchtung), Hager Pact oder Simaris (Starkstrom) gehören zum Pflichtrepertoire. Junior-Profile bringen meist nur einen Teil davon mit — das ist normal und kein Ausschlusskriterium.
Lohnt sich eine externe ELT-Fachplanung statt fester Anstellung?
Externe Fachplaner sind sinnvoll für Spitzenlasten, Sondergewerke (KNX, BMA, hochkomplexe Starkstromanlagen) oder als Übergangslösung. Für die dauerhafte Bearbeitung der Hauptlast eignet sich eine Festanstellung wirtschaftlich klar besser. Bei einem Bedarf von 1,5 Vollzeit-Äquivalenten pro Jahr liegt die externe Lösung 80.000 bis 130.000 Euro über der internen — ohne Wissensbindung im Unternehmen. Empfehlenswert ist meist ein Hybridmodell aus interner Stammbesetzung plus externem Partner für Spitzen.
Welche HOAI-Anlagengruppen deckt ein Fachplaner Elektrotechnik ab?
Der Fachplaner Elektrotechnik ist nach HOAI für die Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) zuständig. Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) wird teilweise abgedeckt, ist aber meist getrennt vergeben. Die Anlagengruppen 1–3 (Heizung, Lüftung, Sanitär) liegen beim TGA-Fachplaner Sanitär/HLS und Anlagengruppe 7–8 bei spezialisierten Mess- und Regelungstechnik-Planern. Diese Trennung ist wichtig, weil sie die Honorarabrechnung und die Verantwortlichkeiten im Projekt klar regelt.
Wie unterscheidet sich der Fachplaner Elektrotechnik vom Elektroingenieur?
Der Elektroingenieur ist der Studienabschluss — die formale Qualifikation. Der Fachplaner Elektrotechnik ist die Berufsrolle — die Anwendungsspezialisierung in der Bauplanung. Nicht jeder Elektroingenieur arbeitet als Fachplaner; viele gehen in Industrie, Energieversorgung oder Geräteentwicklung. Umgekehrt arbeiten auch staatlich geprüfte Elektrotechniker mit ausreichend Berufserfahrung als Fachplaner — vor allem in mittleren Erfahrungsstufen. Für Bauunternehmen entscheidend ist die nachgewiesene HOAI-Vollphasen-Erfahrung, nicht der konkrete Abschluss.
Welche Rolle spielen E-Mobility und Photovoltaik in der Stellenbeschreibung?
Beide Themen sind seit Inkrafttreten von GEIG (2021) und GEG (2023) Pflichtbestandteil jeder Hochbau-Elektroplanung. Eine Stellenausschreibung, die diese Bereiche nicht aktiv erwähnt, wirkt auf qualifizierte Bewerber unmodern und schreckt die besten Profile ab. Empfehlenswert ist die explizite Nennung von Ladeinfrastruktur, PV-Vorrüstung und Eigenstromkonzepten als Pflichtaufgaben — das signalisiert sowohl Aktualität als auch Wachstumsperspektive.
Fachplaner Elektrotechnik gewinnen — strukturiert, planbar, ohne Zufall
Die Rolle des Fachplaners Elektrotechnik im Hochbau ist eine der am schwierigsten zu besetzenden Positionen am gesamten Bau-Arbeitsmarkt. Wer sie über klassische Anzeigen besetzt, verliert Zeit, Margen und Genehmigungsfähigkeit.
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